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"Männer sind Frauensache"

Buchvosrstellung

Am 03.11.2017 lese ich aus meinem neuen Roman.
Wo: Bäckerei Jürgens in Wardenburg

Weitere Infos gibt es 

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Mein neuer Roman "Männer sind Frauensache" erscheint im November 2017, vorerst als E-Book. Nähere Informationen gibt es in Kürze.





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Termonia gibt es jetzt auch als E-Book. Das freut mich sehr „wink“-Emoticon

 

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Es war wieder ein sehr schönes Lieteraturfest in Meißen. Trotz sehr heißer Temperaturen. Ich danke allen meinen Zuhörern und freue mich auf 2015. Und wer sich sein signiertes Exemplar sichern möchte, im Shop könnt ihr bestellen ;-)

 

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Literaturfest Meißen vom 05.06.-09.06.2014

 

Auch in diesem Jahr bin ich mit meinen Büchern in Meißen vetreten.

 

Ich freue mich über jeden Besucher. Es lohnt sich. ;-)

 

Hier findet ihr meine Lese-Termine:

Samstag, 7.6., 12.00 Uhr - Renate Doms, Termonia Band drei, Der Schleier der Schatten, Lesebühne Tuchmachertor


Samstag, 7.6., 17.00 Uhr - Renate Doms, Harry Potter Band 7, Die Heiligtümer des Todes, Lesebühne Tuchmachertor


Sonntag, 8.6., 12.30 Uhr - Renate Doms, Geschichten aus dem Wuddelwald, Lesebühne Tuchmachertor

 

 

 

 

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Das Tuchmachertor in Meißen
Das Tuchmachertor in Meißen

Das Tuchmachertor gilt als eines der schönsten Zeugnisse der Renaissance in Meißen. Der Überlieferung nach soll dieses Portal um 1600 im Auftrag der reichen Meißner Tuchmacherzunft errichtet worden sein. Daher stammt auch der Name. Es diente als repräsantatives Eingangstor zum Stadtfriedhof. Zu der vor ihm verlaufenden Straße wurde eine Freitreppe vorgelagert. Das heutige Tor ist eine Kopie aus dem Jahr 1956, da das Original zu stark verfallen war und abgetragen werden mußte. Beachtenswert sind hier die Elemente der Renaissance an dem Tor, wie zum Beispiel die reiche Quaderung, Gesimse, Voluten (spiralförmige Einrollung), Architrav (ein Säulen verbindender Querbalken) sowie die Aufbauten.

 

 

Hier bekommt ihr schon mal einen kleinen Auszug aus dem dritten Termonia Band "Der Schleier der Schatten"
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Prolog

 

Der Leuchtturmwärter Julius, saß auf seinem Schaukelstuhl, die Pfeife im Mundwinkel und paffte weiße Rauchschwaden in den Nachthimmel. Sein Blick folgte dem Qualm, der durchs halb geöffnete Fenster von einer leichten Briese erfasst und hinaus aufs Meer getrieben wurde. In stetem Takt streifte der Lichtkegel des Leuchtfeuers die Gebirgskette am Horizont. Der alte Leuchtturm von Pelenall war das stolze Wahrzeichen der kleinen Hafenstadt. Unzähligen Seeleuten hatte sein Licht über viele Jahre den Weg nach Hause gezeigt. Julius sah weiter hinaus aufs Meer. Das Wasser lag ruhig vor ihm und glitzerte im Schein des Mondes, der vom sternenklaren Himmel schien. Doch in der Ferne türmten sich schwarze Wolken auf.

»Das Wetter wird schlechter, bevor der Göttermond am Himmel erscheint«, bemerkte Julius und blickte zu seinem Enkel Tamilo, der am Tisch mit einem hölzernen Drachen spielte.

»Dauert es noch lange, Großvater?«, fragte der Junge, stand auf und stellte sich neben Julius.

Der Alte strich seinem Enkel, der sich die Nase an der Fensterscheibe plattdrückte, lächelnd über den roten Schopf. »Nur Geduld. Die musst du haben, mein kleiner Tamilo, wenn du eines Tages Leuchtturmwärter werden möchtest. Geduld, gute Ohren und Augen wie ein Adler. Heute ist die Nacht von Nemelist, dem Wasserschloss der Götter. Ich bin ganz sicher. Wenn diese schwarze Wand sich auflöst und der Göttermond sich in den Wellen spiegelt, dann wird Nemelist aus der Gischt emporsteigen, so heißt es.«

»Gibt es denn keinen, der das Schloss gesehen hat? Du auch nicht?«

Julius legte seine Pfeife in eine Holzschale, die auf der Fensterbank stand, und drehte sich zu Tamilo um.

»Nemelist selbst hat noch nie ein Mensch zu Gesicht bekommen. Im Grunde weiß keiner, ob das Schloss tatsächlich existiert.«

»Glaubst du es denn, Großvater?«

»Wer seinen Glauben an Hedog nicht verliert, der glaubt auch an dessen Schöpfung. Nemelist ist eine davon, ebenso wie die Triade der drei Magier. Das Mädchen aus der Menschenwelt hat Großes vollbracht und die Magier wieder vereint. Die Kunde verbreitet sich in Windeseile durch unsere Welten. Ja, mein Sohn, ich glaube ganz fest daran, dass Nemelist existiert. Es liegt inmitten der Todesklippen, bewacht von einem Lauerfisch. Kein Kapitän würde freiwillig in einer solchen Nacht die Segel setzten – nicht einmal ein Piratenkapitän. Aber du kennst die Geschichte doch.«

»Erzähl sie mir trotzdem noch einmal, Großvater. Wohnt jemand in diesem Schloss?«

Julius lächelte, setzte sich in seinen Schaukelstuhl, stopfte sich erneut ein Pfeifchen und begann zu erzählen.

»Hedog, der Gott des Lichtes und Wächter über die magischen Welten, hat neben seiner Triade noch andere göttliche Wesen, die dabei helfen, alles im Gleichgewicht zu halten. So auch die Elementare Telluria, die Erde, Aqualovandor, das Wasser, Auris, die Luft, und Ignis, das Feuer. Obwohl alle vier Geschwister sind, gab es nie für sie die Möglichkeit sich zu begegnen. Das machte die Elementare sehr traurig. Telluria hörte auf fruchtbare Erde zu sein, Auris wollte vor Gram keine Winde mehr über das Land blasen, ihr Bruder Aqualovandor hockte bewegungslos in seiner Meereshöhle, so dass sich keine einzige Welle mehr an Ufern und den Felsen brach, und Ignis, züngelte nur noch lustlos vor sich hin. Für die Menschen war das katastrophal. Die Schiffe konnten nicht mehr in See stechen, weil kein Wind ihre Segel aufblies und keine Welle sie über das Wasser tragen würde. Die Früchte auf den Äckern verdorrten, weil kein Wind auch nur eine Regenwolke über den Himmel trug. Die Menschen froren, weil kein Feuer so recht lodern wollte. Die Menschen drohten an der Hungersnot zu sterben, weil die Pflanzen und Bäume nicht mehr gediehen ... Hedog konnte das nicht zulassen. Er ist ein guter Gott, der die Menschen liebt. So beschloss er, den Elementaren zu helfen und eine neue Ordnung zu errichten. Er wollte einen Ort schaffen, an dem sich die Elementare treffen konnten, um für kurze Zeit vereint zu sein. So erschuf er Nemelist, ein Schloss ganz aus Wasser und Meeresschaum, das von nun an in den Todesklippen liegen sollte. Und damit nie ein Mensch dieses göttliche Bauwerk zu Gesicht bekam, würde es von einem riesigen Lauerfisch bewacht werden. Einmal im Jahr zum Göttermond sollte Nemelist aus den Fluten steigen und den Elementaren für eine Nacht Unterschlupf bieten. Aber Hedog wusste, das Ignis dieses Schloss nicht einfach so betreten konnte, denn das Wasser würde den Feuerelementar zerstören. Von den Wolkenkindern ließ Hedog einen schwarzen Schleier weben, der ganz und gar aus den Schatten der Nacht und dem Licht der Sterne gefertigt war. Die Wolkenkinder webten emsig und jedes von ihnen webte eine Gabe mit hinein – Unverwundbarkeit, ewige Jugend und unendliche Macht. Dieses Artefakt wurde von nun an im Schloss aufbewahrt und durch seine Magie schützte der Schleier den mächtigen Feuerelementar vor dem Wasser. Seit dieser Zeit taucht Nemelist an Göttermond aus den Fluten empor und öffnet seine Tore für die Elementare. Viele wagemutige Seefahrer haben versucht Nemelist zu finden, um den wertvollsten Gegenstand zu erbeuten. Der Schleier der Schatten, der sich im Schloss auf einem Altar befindet, ist der größte Schatz, den es zu besitzen gilt. Doch keines der Schiffe ist je aus den Todesklippen zurückgekehrt und so konnte auch kein Mensch berichten, ob Nemelist tatsächlich existiert«, beendete Julius die Geschichte und blickte zu seinem Enkel. Tamilo war zu seinen Füßen eingeschlafen. Sachte hob er den Jungen auf und trug ihn hinüber auf die Pritsche, die im Nebenraum stand. Ohne zu erwachen rollte der Kleine sich auf die Seite. Julius, deckte Tamilo zu und strich ihm zärtlich über den Kopf. Dann ging er zurück, steuerte auf eine alte Truhe zu, hob den Deckel und holte einen Krug Rum hervor. Julius schlurfte die schmale Treppe empor, die zum Lampenhaus führte. Er trat hinaus auf den Rundgang, der einmal um den gesamten Leuchtturm verlief, stellte den Krug auf den Boden und kontrollierte das Leuchtfeuer und die zwei großen Spiegel, die sich allein durch die Willenskraft des Leuchtturmwärters um das Feuer drehten und so den Lichtkegel bis weit in die Ferne seine Kreise ziehen ließ. Als Julius sich vergewissert hatte, dass die Flammen hoch und die Spiegel blank genug waren, lehnte er sich auf die Brüstung und blickte aufs offene Meer. Die schwarzen Wolken lösten sich allmählich auf und der alte Leuchtturmwärter wusste, dass es nun nicht mehr lange dauern würde. Kein Lüftchen wehte, kein Vogel kreischte. Nur das stete Geräusch der rotierenden Spiegel, die sich unermüdlich um das Leuchtfeuer drehten, war zu hören. Mit den Zähnen zog Julius den Korken aus dem Krug und nahm einen kräftigen Zug.

»Die Ruhe vor dem Sturm«, flüsterte er...

 

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Ab 01.12.2012 startet die große Wuddelwad-Advents -Aktion:

12x Mini-LED-Leuchte für´s Kinderzimmer gratis für euch!!

Nur die 12 Schnellsten sichern sich ihre Mini-LED- Nachtleuchte. Erwerbt im Onlineshop eines der HörMal-Bücher aus der Reihe "Geschichten aus dem Wuddelwald. Die ersten 12 erhalten gratis ihre Mini Leuchte dazu. 

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Der dritte und finale Band der Termonia-Reihe erscheint voraussichtlich erst im Frühling 2015. Es tut mir wirklich Leid meine Fans ein wenig enttäuschen zu müssen, aber da mir dieser Band ganz besonders am Herzen liegt und ich darauf bedacht bin ein würdevolles und spannendes Ende für Chaty und ihre Freunde zu schreiben, brauche ich noch etwas Zeit. Ich hoffe ihr seht es mir nach.

 

LG eure

Renate Doms

 

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Ein paar Gedanken zu den kurzen, aber nachhaltigen Augenblicken, die uns im Leben immer wieder begegnen!

 

Das Glück ist nur ein Augenblick!

 

In diesem Augenblick, wo man denkt das alles perfekt ist, schlägt es zu, das Schicksal. In einem Moment ist all das, was einem lieb und teuer war nichts mehr wert, weil niemand mehr da ist, mit dem man es teilen könnte. Und dann passiert es, das man Jemandem begegnet, nur flüchtig, ein paar Worte wechselt, und sich gut fühlt dabei, neue Hoffnung keimt auf. Doch der Augenblick wäre nicht der Augenblick, wenn er länger dauern würde als einen kurzen Augenblick.

War es nichts weiter als eine Illusion?  

 

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Termonia Band 1 "Hüter der Seelen" und Band 2 "Die Triade des Hedog" sind nun überall als E-Books erhältlich. Erschienen sind die e-Books unter dem Lable der Satzweiss.com-chichili agency und stehen auf allen bekannten Plattformen zum Download zur Verfügung. 

Hier gehts zu Amazon  mit Blick ins Buch

 

Hier gehts zu buch.de

 

Verfügbar aber auch bei bol.de und allen anderen Plattformen.

 

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Literaturfest Meißen 2012
Literaturfest Meißen 2012

 

 

 

 

 

  • Auch in diesem Jahr werde ich wieder beim Lesefest in Meißen dabei sein. Ich lese am Samstag, 09. Juni 2012, 13:30 Uhr auf der Burgterrasse aus dem zweiten Termonia Teil "Die Triade des Hedog" 
    http://www.literaturfest-meissen.de/M/Details/Doms

  • 06.04.2012 "Männer sind Frauensache" erreicht nach nur kurzer Zeit Platz 119 der e-Book-Charts auf www.buch.de
  • 29.03.2012 "Männer sind Frauensache" erscheint als e-Book bei chichiliAgancy.
  • 21.02.2012
    Hier gibt es eine Videorezension von Michaela Gutowski für Termonia Band 2 "Die Triade des Hedog"

    Zur Videorezension

     
  • 16.02.2012
    So heute will ich mich mal wieder gemeldet haben, damit ihr nicht denkt, ich sei komplett verschwunden. Bin ich nämlich nicht. Das neue Jahr hat turbulent begonnen, für mich. Neuer Job, weil Geld verdienen wichtig ist. Die Lesung in Weimar bei Tahlia war sehr schön. An dieser Stelle vielen Dank an die, die dort waren und gespannt gelauscht haben. Und vielen Dank an die Gastgeber, die Thalia-Buchhandlung in Weimar. Ich komme gern wieder. Bilder zu dieser Lesung gibt es auch. Hier der Link dazu. Der Frühling kommt mit schnellen Schritten und im März erscheint es nun also, mein erstes E-Book. Ein frecher Frauenroman, dessen Titel ich noch bekannt geben werde. Nur soviel: Das Ganze spielt in meiner wunderschönen Heimatstadt Potsdam. Eine kleine Geschichte um eine junge Frau ende 20, die auf der Suche nach ihrem Traumprinzen ist und dabei Unterstützung von ihrem besten Freund bekommt. Sobald das E-Book online ist erfahrt ihr es hier.

 

  • 11.02.2012
    Um 16:00 Uhr in der Thalia Buchhandlung Weimar. Lesung aus dem Feuerkristall (2. Wuddelabenteuer). Es lesen die Autorin Renate Doms und die Sprecherin der HörMalbücher Imme Tröger.
     
  • 12.12.2011
    am Donnerstag geht es also los Richtung Meißen. Ich freue    mich sehr auf die Lesung in der Stadtbibliothek und hoffe, dass ich viele Kinder begeistern kann. Im Gepäck habe ich natürlich den Zapfendieb, das Weihnachtswuddel-Abenteuer. Und jede Menge bunte Lesezeichen, Poster und Ausmalbilder. Also nicht vergessen. Am 15.12.2011 um 14:00 Uhr in der Stadtbibliothek Meißen. Ich freu mich auf euch.

 

  • Dezember 2011
    Wer noch kein geeignetes  Weihnachtsgeschenk hat, der sollte sich unbedingt das Angebot vom Knabe Verlag mal anschauen. Ein großartiges Programm wartet auf alle kleinen und großen Leseratten. Und für alle Termonia -Fans gibt es die beiden Bände zu einem sensationellen Preis. Für nur 18,00 € könnt ihr euch beide Bücher direkt beim Verlag ordern. Natürlich signiere ich euch eure Bücher. Hierfür schickt ihr mir eine Mail an meine Kontaktadresse , dann schicke ich euch die Adresse, an die ihr euer Buch senden könnt. Und weil Weihnachten ist, braucht ihr auch kein Rückporto beizulegen. Das übernehme ich für alle Termonia-Bücher, die mich bis zum 24.12.2011 erreichen.

 

 

  • Oktober 2011
    Erscheinungstermin  Termonia Band 2 "Die Triade des Hedog".

 

  • Oktober 2010
    Erscheinungstermin  Termonia Band 1 „Hüter der Seelen“